KULTUR
32 BeiträgeWar Beethoven vom Islam beeinflusst?
Die Islam-Wahrnehmung im damaligen Österreich pendelte zwischen politischen Ängsten und kultureller Neugier. Während die traumatische Erinnerung an die Wiener Belagerung von 1683 noch präsent war, existierte gleichzeitig eine "Bewunderung für die Pracht des osmanischen Hofes."
Hürrem Erman7 Min. LesezeitMein Vater ist in Stalingrad
Ein Volk, das einem Mann mit abgehobenen Träumen und dem inneren Potenzial, Millionen Menschen zu töten, blindlings folgte – Adolf Hitler – konnte nicht in die Zukunft sehen und glaubte an eine Illusion, die in Radios und Zeitungen hochgejubelt wurde.
Sebahattin Çelebi8 Min. LesezeitYaşar Kemal
Auch wenn es nicht bequem war, begann er 1951 einen Lebensstandard zu erreichen, als er nach Istanbul kam und seine Reportagen in der Zeitung Cumhuriyet Aufmerksamkeit zu erregen begannen; in derselben Zeit verstärkte er seine literarischen Arbeiten.
Mehmet Yıldız7 Min. LesezeitEine Kölner Legende: Neşet Ertaş
Der anatolische Barde, der 30 Jahre lang in der Domstadt lebte
Sebahattin Çelebi5 Min. LesezeitManna vom Himmel
Die in jüdischen heiligen Texten erzählte Geschichte beginnt mit den Schwierigkeiten, denen die Israeliten nach ihrem Auszug aus Ägypten in der Wüste begegneten.
Sebahattin Çelebi6 Min. LesezeitDer geblümte Sessel
Ihre Mutter pflegte den Sonnenuntergang am Nachmittag in diesem Sessel sitzend zu beobachten, stets begleitet von einem leicht gesüßten Mokka auf dem kleinen Beistelltischchen neben ihr.
Aysel Yalçın4 Min. LesezeitCornelius aus Çorum
Etwa 700 Deutsche waren staatenlos, passlos, heimat- und vaterlandslos geblieben. Die Türkische Republik gab diesen Deutschen eine Identität namens Haymatlos. Haymatlos bedeutete heimat- und vaterlandslos, staatenlos.
Kemal Yalçın7 Min. LesezeitTschingis Aitmatow
Aitmatow wurde an einem kalten Dezembertag des Jahres 1928 im Dorf Scheker im Talas-Tal in Kirgisistan geboren. Sein Vater, Törekul Aitmatow, war einer der führenden Intellektuellen des kirgisischen Volkes im jungen Sowjetstaat.
Sebahattin Çelebi5 Min. LesezeitAnvertraute Mitgift
Unsere griechischen Nachbarn, die Familie Minoğlu, vertrauten am Tag ihrer Zwangsdeportation und Todesreise im September 1920 die Mitgift ihrer Töchter meinem Großvater Gacaroğlu Mehmet Kemal Yalçın an.
Kemal Yalçın6 Min. Lesezeit








